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GEFUNDENE PROJEKTE

GEFUNDENE SEITEN

The Golden Pixel Cooperative listet die Screenings und Ausstellungen des Kollektivs mit Daten und Orten auf. Veranstaltungen: Framing Collective Action (House) — mumok kino, Museumsplatz 1, 1070 Wien; Elastic Chronologies — Medienwerkstatt Wien, Neubaugasse 40a, 1070 Wien; GPC Streams (#5):
The Golden Pixel Cooperative ist ein in Wien ansässiger Zusammenschluss für Bewegtbild, Kunst und Medien, der kollektiv mit einem feministischen und antidiskriminatorischen Ansatz arbeitet. Künstler:innen: Marlies Pöschl, Simona Obholzer, Mirjam Bromundt. Kooperationspartner:innen: Axel Stockburger, elephy, Eva und Franco Mattes. Matter.

↗︎ONLINE SCREEN The Golden Pixel Cooperative Online Screen wurde im Mai 2020 als unmittelbare Reaktion auf die pandemiebedingten Einschränkungen im internationalen Kulturbetrieb ins Leben gerufen.In Zusammenarbeit mit dem kolumbianischen Kollektiv Lagentedelcomún entwickelt, präsentiert die Plattform seither ein kuratiertes Programm aus

TEILT, Wir schaffen eine Infrastruktur, die es ermöglicht, materielle und immaterielle Ressourcen zu teilen. Durch Workshops, informelle Zusammenkünfte und Feedback-Sessions ermöglichen wir Austausch und Gemeinschaft. ↗︎ TEILT , PRÄSENTIERT Wir präsentieren Bewegtbildarbeiten, die unterschiedliche Wissensbereiche erschließen, im Ausstellungs- sowie im

Impressum The Golden Pixel CooperativeVerein für Bewegtbild, Kunst und Medien ADRESSEThe Golden Pixel CooperativeSchönbrunner Straße 181/1/22, 1120 Wien KONTAKTE-Mail: info@goldenpixelcoop.comWebsite: www.goldenpixelcoop.comVereinsregister: ZVR-Zahl: 535802885Vertretungsberechtigt: Enar de Dios Rodriguez, Huda Takriti, Pille-Riin Jaik, Mirjam Bromundt Olena Newkryta, Katharina Swoboda HAFTUNG FÜR INHALTE:Die

WAS? Filter zurücksetzen: Filter Alle Aktivitäten Activity Filter Teilt Präsentiert Kontextualisiert Alle Formate Format Filter Austellung Auszeichnung Kollektives Kunstprojekt Lab Öffentlicher Raum Online Screen Performativ Podcast Publikation Schnittplatz Screening Symposium Tour TV-Sendung Vortrag Workshop Alle Themen Theme Filter Affekt Aneignung

GEFUNDENE Artists

Geboren in Berlin, lebt und arbeitet seit 2010 in Wien. Nach ersten Erfahrungen im Bereich Musik und Distribution als Praktikantin bei verschiedenen Radiosendern, konnte sie als Assistentin bei dem Musikverlag 10vor10 und im Management von Künstlerinnen dem Schaffensprozess einen Schritt näher kommen. 2002 führte ihr Weg für 20 Jahre in die Musikindustrie, wo sie zur Entstehung und Vermarktung von Musik im Bereich Finanzen beitrug. Ihr Interesse verlagerte sich in den letzten Jahren immer mehr von Industrie und Produkt weg, hin zum diskursiven, künstlerischen Entstehungsprozess in unmittelbarer Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen. Durch ihre Mitgliedschaft bei der Golden Pixel Cooperative verstärkte sich dieses Interesse und führte zu einer beruflichen Neuorientierung. Seit 2023 arbeitet sie bei der KGP Filmproduktion in Wien und unterstützt sowohl dort als auch bei der Cooperative Künstler*innen in ihrem Schaffensprozess.

Christiana Perschon (*1978) ist Filmemacherin und bildende Künstlerin und lebt in Wien. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie dokumentarische und performative Methoden, um filmische Portraits zu schaffen, die das Zuhören und Aufmerksam-Sein abseits vorherrschender Repräsentationsnormen und Sehgewohnheiten charakterisieren. Perschon schafft mit ihrer Kamera kollaborative Settings und entwickelt eine Bildsprache, die die Hierarchien und Blickregime aufbricht. In ihren Filmen dekonstruiert sie nicht nur die patriarchale Vereinnahmung und Objektifizierung weiblicher Körper, vielmehr zollt sie inspirierenden widerständigen Figuren und ihren Arbeits- und Lebenspraktiken Tribut, indem sie deren einzigartige Wege in einem transgenerationalen Rahmen verwebt.

In „Stille verschieben“ verbringt Christiana Perschon Zeit mit Inge Dick, die einem scheinbar unendlichen Dämmerungshimmel mit einer alten Zille entgegenfährt und die Kamera und den Horizont sanft ins Schwanken bringt. Zusammen erkunden sie den Verlauf der Zeit durch Farb- und Lichtveränderungen. In diesem Film kann das Sehvermögen den Raum nicht erfassen, stattdessen berührt es die metaphysische und planetarische Zeit.

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Enar de Dios Rodríguez is a visual artist interested in ​​demonstrating how economic, sociopolitical, historical, and environmental aspects intersect with each other. Through the use of a diverse range of media, including video, photography, and installation, her recent projects have focused on acts of territorialization, examining their origins, repercussions, and the requisite technologies of control essential for their execution. Enar’s artistic practice is research-based, rooted in interdisciplinary investigations, wherein the selective process of existing visual and textual material serves as a starting point for an exploration of the poetic and its political applicability. Understanding art as an affective form of knowledge-production, and inspired by feminist, posthumanist, and decolonial perspectives, her work ultimately aims to creatively sabotage the imposed future. At the moment she’s developing a new body of work that focuses on aerial and subterranean spaces. She is a founding collaborator of the science-art project SEEC Photography, was Junior Fellow at the ifk International Research Center for Cultural Studies (2023-2025) and is currently a Fellow at the Real Academia de España in Rome (2025-2026).

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Iris Blauensteiner arbeitet als Filmemacherin und Autorin in Wien. Ihr Interesse gilt der Annäherung an Konstruktionen von menschlichen Identitäten und subjektiven Wirklichkeiten. Mit poetisch-sozialrealistischem Blick widmet sie sich den Ambivalenzen existenzieller Beziehungsgeflechte, deren Atmosphären sowie den Wechselwirkungen von digitaler und physischer Kommunikation. Die offenen Dramaturgien ihrer Filme und Bücher bergen mehrdeutige Potenziale und lassen emotionale Kippmomente zu. So versteht sich das „und” zwischen ihrem Schaffen als Autorin und Filmemacherin als Brücke, über die sie Verbindungen zwischen Genres, Medien und gesellschaftlichen Realitätsfragmenten knüpft.

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Johanna Tinzl ist eine österreichische, bildende Künstlerin, die in Wien lebt und arbeitet. Ihre Praxis umfasst ein breites Spektrum an Medien und basiert auf einer sensiblen und partizipativen Auseinandersetzung mit der Geschichte bestimmter Menschen, Communities, Orten und Landschaften. Dabei geht sie Fragen nach kollektiver Erinnerungen und politisch motivierten Prozessen der Repräsentation nach. Tinzls besonderes Interesse gilt der Performativität historischer Erzählungen und der Sichtbarmachung globaler wie lokaler Dimensionen ökologischer und technologischer Prozesse. In ihren mitunter fiktionalen wie auch dokumentarischen Formaten betont die Künstlerin stets die Vielstimmigkeit von Narrativen, und stellt so die hegemoniale Konstruktionen von Geschichte in Frage.
Tinzl’s Arbeiten wurden mit Stipendien und Preisen – u.a. Staatsstipendium für Bildende Kunst BMKÖS, Artist-in-Residence in Reykjavík (IS), Detroit (USA) und Beijing (CHN) – ausgezeichnet und bei Ausstellungen & Screenings – u.a. Donumenta Regensburg, Klima Biennale Wien, Muzeum umění Olomouc, Diagonale, Secession Wien, Kunstraum Lakeside, Belvedere 21, Kunsthalle Wien, Museum der Moderne Salzburg – präsentiert.

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Lisa Truttmann (*1983) lebt als Künstlerin und Filmemacherin in Wien. In ihrer künstlerischen Praxis spürt sie den Soziologien und Ökologien von Landschaften und Architekturen nach und verbindet dabei dokumentarische, essayistische und poetische Methoden. Sie interessiert sich für Beziehungen zwischen menschlichen, nicht-menschlichen und materiellen Akteur*innen und für die Räume, in denen sie zusammenwirken. Ihren subjektiven Blick versteht Truttmann als Annäherung, ihren künstlerischen Prozess als Versuch, komplexe Systeme spielerisch zu erfassen. Gesammelte Materialien wie Bilder, Klänge, Texte und Objekte verknüpft sie assoziativ in installativen Settings und rhythmischen Montagen. Zwischen Kino- und Ausstellungsraum wechselnd, reflektieren die Arbeiten stets auch die Sprache ihres Mediums. 

Nach einem Brand im Jahr 2019, der ihre Wohnung und ihr Atelier zerstörte, richtet Truttmann ihren künstlerischen Fokus auf die materiellen Echos und persönlichen Konsequenzen dieses radikalen Ereignisses. In ihrem aktuellen Langfilmprojekt (derzeit im Schnitt) führt uns die Filmemacherin durch ein fiktives, scheinbar endloses Gebäude, in dem die Dinge beginnen, ihre eigenen Geschichten zu erzählen.

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Marlies Pöschl ist Künstlerin und Filmemacherin, sie lebt derzeit in Wien. Sie absolvierte ihr Studium der Bildenden Kunst (Akademie der bildenden Künste Wien, Kunst und Digitale Medien) sowie Kunst und Kommunikative Praxis und Germanistik in Wien und Utrecht, NL. Derzeit arbeitet sie als Assistentin an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ihre Filme und Installationen wurden in mehreren Einzelausstellungen gezeigt, zuletzt im CAC Brétigny (FR), im MUSA, Wien am Donaufestival sowie in den Studios Lenikus. Sie nahm an zahlreichen Filmfestivals teil, wie beispielsweise dem Edinburgh International Film Festival (GB), Cinema Verité (IR), Diagonale (AT) u.a.. Ausgehend von kollaborativen Projekten und verschiedenen Formen des Austauschs schafft Marlies Pöschl multiperspektivische Filme und Installationen. Sie versteht Filme machen als soziale Praxis und bezieht den Prozesscharakter des Films in ihre Arbeit mit ein.

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Miae Son (geboren in Seoul, Südkorea) lebt und arbeitet in Wien. Seit 2009 ist sie in Deutschland und Österreich ansässig und widmet sich performativen Video- und Installationsarbeiten. In ihrer Praxis greift sie präzise Momente aus ihrem Alltag als Migrantin in Europa auf und reflektiert dabei die Komplexität der strukturellen Bedingungen, mit denen sie konfrontiert ist. In ihren Videos erscheinen Akte des Herstellens häufig als performative Gesten, die die Grenzen zwischen Prozess und Handlung verschwimmen lassen. 

Derzeit arbeitet sie an einem Projekt, das ihren eigenen Namen als Medium verwendet, um sprachliche Verwirrungen und spielerische Verschiebungen im Kontext ihrer Migrationserfahrungen zu untersuchen.

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Mirjam Bromundt lebt in Wien und ist international als Filmvorführerin und Kinotechnikerin tätig. Sie studierte Grafik Design, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Wien sowie der Universitat de València und derzeit den Master in Critical Studies der Akademie der bildenden Künste Wien. Ihre Arbeit erstreckt sich über verschiedenste Bereiche der technischen Betreuung von Filmfestivals wie beispielsweise Rotterdam, Kairo, Oberhausen, Locarno oder Berlin, sowie die Projektion im Österreichischen Filmmuseum. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit der Konstruktion von Wirklichkeit, dem Apparat Kino sowie dem kinematischen Raum.

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Nathalie Koger (*Oberkirch, Schwarzwald) ist bildende Künstlerin, Filmemacherin und Forscherin und lebt in Wien. Ihre Praxis umfasst Filme, Bewegtbild-Installationen, Publikationen, GPC-Podcasts und Workshops, geprägt von kollaborativen Arbeitsweisen, multiplen Perspektiven und einem prozessorientierten Ansatz. Filmemachen versteht sie als soziale Praxis, in der Methoden der Begegnung und offene Dramaturgien zentrale Rollen spielen. Auch In-situ-Methoden und Strategien der Aneignung sind wesentliche Elemente ihrer Arbeit.

In „Im Parlament“ (2025) bildet der Sitzungssaal des österreichischen Nationalrats in Wien den Ausgangspunkt einer filmischen Auseinandersetzung mit politischem Raum, Repräsentation und öffentlicher Teilhabe. Das Projekt untersucht die symbolische Aufladung, architektonische Gestaltung und Materialität des Plenarsaals. Seit dem Umbau 2023 öffnet sich der Saal durch eine neue Glaskuppel zur Stadt hin und betont so die physische wie metaphorische Verbindung zwischen institutioneller Macht und Öffentlichkeit. Diese Geste der Öffnung wird in der filmischen Arbeit aufgegriffen, indem ein Akrobat den Raum durch Bewegung und Elemente der Straßenkunst temporär aneignet. Architektur, Körperlichkeit und Originalton verbinden sich dabei zu einem rhythmisierten Zusammenspiel, das den Saal als kaleidoskopische Bühne politischer Imagination erfahrbar macht.

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Olena Newkryta (*1990, Ukraine) ist eine in Wien lebende bildende Künstlerin. Ihre forschungsbasierte Praxis untersucht die materiellen, historischen und politischen Dimensionen des technosozialen Umfelds, in dem wir leben, und befasst sich insbesondere mit der Inkorporation menschlicher Arbeit in technokapitalistische Infrastrukturen. In Filmen und Multimedia-Installationen untersucht sie die Spannungen zwischen Tech-Kapitalismus und widerständigen Gesten, isolierten Individuen und vernetzten digitalen Netzwerken, Prozessen der Unsichtbarmachung und der Bildproduktion. Inspiriert von Glitches, techno-feministischer Theorie und dem emanzipatorischen Potenzial gemeinschaftlicher Praxis, wollen ihre Arbeiten Perspektiven etablieren, die hegemoniale Narrative aufbrechen und neue Sicht- und Vorstellungswelten eröffnen.

Anknüpfend an ihre vorherigen Arbeiten wie „Patterns Against Workers” (2023) und „This Aggregate of Images That Is the Universe (STARS)” (2025), die sich mit der Geschichte von Automatisierung, Arbeit und Wissensproduktion befassen, untersucht Olenas aktuelle Arbeit zeitgenössische Manifestationen von Depression und Angstzuständen vor dem Hintergrund der globalisierten Prekarisierung, der Kommerzialisierung der psychischen Gesundheit und der Kolonisierung des neurologischen Bereichs durch die biotechnologische Industrien.

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Pille-Riin Jaik (geb. 1991 in Tallinn, Estland) ist eine in Wien lebende interdisziplinäre Künstlerin, die mit kamerabasierten Medien, Performance und Klang sowie mit verschiedenen Webtechniken in textueller oder räumlicher Form arbeitet. Sie hält einen Master of Art and Digital Media an der Akademie der Bildenden Künste Wien und einen Bachelor der Fotografie der Estnischen Akademie der Bildenden Künste. Derzeit arbeitet sie an ihrer Doktorarbeit über politisches und poetisches Storytelling in baltischen Landschaften im Rahmen des PhD in Practice Program der Akademie der bildenden Künste Wien und ist außerdem Mitglied der Golden Pixel Cooperative. Ihre künstlerische Arbeit konzentriert sich auf Text, Pflanzen, Textilien, Storytelling, Überschuss- und Abfallmaterialien/-gedanken in einem feministischen und klassenbewussten Diskurs.

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Simona Obholzer lebt und arbeitet als Bildende Künstlerin in Wien. Ihre künstlerische Praxis basiert auf bild- und wahrnehmungstheoretischen Fragestellungen, denen sie sich mittels Bewegtbild sowie seriellen grafischen Arbeiten widmet. In ihren Arbeiten untersucht sie, wie der Blick die propriozeptive und somatische Wahrnehmung aktivieren kann. 

Sie absolvierte die Schule für künstlerische Fotografie Wien bei Friedl Kubelka und studierte Bildende Kunst mit Schwerpunkt Video und Videoinstallation an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ein Studienaustausch führte sie an die Glasgow School of Art, wo sie im Fachbereich Fine Art Photography studierte.

Ihre Arbeiten werden international auf Filmfestivals sowie in Ausstellungen gezeigt. In ihren Projekten im öffentlichen Raum liegt der Fokus auf dem Schauen an sich, insbesondere auf der Beziehung zwischen Device, Bewegtbild und Betrachter*in, wie in der mobilen Kino-Installation Techno Scapes. 

Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Preis für Innovatives Kino der Diagonale Graz 2024, sowie mit dem Hilde Goldschmidt Preis, 2022. Für die Diagonale 2025 gestaltete sie den Festivaltrailer.

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Viktoria Schmid (*1986) arbeitet als Filmemacherin und bildende Künstlerin, in Wien und Niederösterreich. Sie arbeitet an und interessiert sich für die Schnittstelle von Kino und Ausstellungsraum. Die von ihr verwendeten Medien Film, Video, Skulptur und Fotografie fungieren dabei als Co-Autoren und treten in einen Dialog mit dem Inhalt. Die mediumspezifischen Eigenschaften formen ihre Arbeiten, die technischen Grundbedingungen werden sichtbar. Das Spiel mit historischen Bildverfahren, das Potential der Abbildung von Landschaft und Natur, sowie historische Entwicklungen in der Filmgeschichte sind ihre Themen. Schmid denkt über Wahrnehmung nach und beeinflusst somit auch die Alltagswahrnehmung der Zuseher*innen. Ihre Arbeitsweise beschreibt sie selbst als „eine Bewegung zurück in die Vergangenheit, um die Gegenwart neu zu denken“.  Wichtig ist es für Schmid auf die speziellen Bedingungen des Kino-, Ausstellungs- und öffentlichen Raumes einzugehen um ihre räumlichen, technischen und sozialen Bedingungen zu reflektieren.

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