WANN?

Lotte Schreiber, Filmstill aus „Borgate“, 2008

Screening, Talk

Seit 2023 gestaltet die Filmemacherin und Künstlerin Lotte Schreiber die FOCUS ON Filmreihe in den Breitenseer Lichtspielen. Sie bietet damit Kunstfilmschaffenden eine Plattform ihre Werke in Form von Personalen zu präsentieren. The Golden Pixel Cooperative schlägt nun mit „Redirecting the Focus: Lotte Schreiber“ einen Perspektivenwechsel vor, um die Leinwand den experimentell-dokumentarischen Bewegtbildarbeiten Lotte Schreibers selbst zu widmen. Im Anschluss an die beiden Filmprogramme finden Publikumsgespräche statt.

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Nora Sweeney, Filmstill aus „The Concrete River“, 2023

Screening, Talk

Die in Los Angeles lebende Filmemacherin Nora Sweeney porträtiert Menschen, Landschaften und Alltagsrealitäten mit viel Gespür und Aufmerksamkeit. The Golden Pixel Cooperative freut sich, in Kollaboration mit dem Österreichischen Filmmuseum ihre 16mm Filme zu präsentieren und im Anschluss über ihre Arbeiten und den Entstehungsprozess zu sprechen.

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Von links nach rechts: Iris Blauensteiner, Viki Kühn und Nathalie Koger © Iris Blauensteiner, 2025

Podcast

Iris Blauensteiner und Viki Kühn sprechen über die Manuskripte hinter ihren neuesten Werken – dem noch unveröffentlichten Roman „Wildes Fleisch“ und dem abendfüllenden Dokumentarfilm „Mein halber Vater“. In Resonanz zum Gespräch hat Adina Camhy einen fantastischen Jingle sowie zusätzliche Klangelemente komponiert.

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Pille-Riin Jaik, Filmstill aus „Xeroines”, 2020

Online Screening

„GPC STREAMS” ist eine Reihe von Online-Filmvorführungen, bei denen jeweils eine Bewegtbildarbeit eines Mitglieds der The Golden Pixel Cooperative mit Arbeiten internationaler Künstler*innen kombiniert wird. In der aktuellen Ausgabe #6 wird eine Videoarbeit von Pille-Riin Jaik mit Filmen von Kamal Aljafari und Calderón & Piñeros (La Decanatura) präsentiert. 20.–27.11.2025, täglich 21:00-21:48

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Programmbild für „A Listening Workshop: The Quiet is not Silent”, KI-generiertes Bild, 2025. © Bildrecht, Nathalie Koger, 2025

Workshop mit Petra Bauer zu Deep Listening und Storytelling in der künstlerischen Praxis.

Was bedeutet es, mit Achtsamkeit zuzuhören – einander, Bildern, dem Unsagbaren? In diesem dreistündigen Online-Workshop lädt die Künstlerin und Filmemacherin Petra Bauer die Teilnehmenden ein, Zuhören als Methode, als Haltung und als Form des Widerstands zu erkunden. Ausgehend von den Schriften von Pauline Oliveros, Tina Campt und Walter Benjamin verbindet die Sitzung gemeinsame Übungen zu bewusster körperlicher Wahrnehmung, geteilte Stille und Erzählpraxis. Gemeinsam werden wir das Zuhören nicht als Suche nach Antworten, sondern als Öffnung praktizieren.

Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis 28. Oktober bei: nathalie.koger@goldenpixelcoop.com

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Programmbild für „Collective Longing & Collective Structures”, KI-generiertes Bild, 2025. © Bildrecht, Nathalie Koger, 2025

Im Rahmen der „Metod Talks“ im SIGNAL – Zentrum für zeitgenössische Kunst in Malmö, stellt Nathalie den kollektiven Film der Golden Pixel Cooperative „Half of the Sky“ (2020) vor – eine Hommage an die oft wenig beachteten Künstlerinnen des Bauhauses sowie ein Tribut an weitere queere-feministische Vorbilder und emanzipatorische Praktiken. Aufbauend darauf wird sie auch die organisatorische Struktur der Kooperative erläutern und einige ihrer diskursiven Formate hervorheben.

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↗︎ SIGNAL – Center for Contemporary Art

Tewfik Saleh, Filmstill aus „The Dupes”, 1973

Der 2. November makriert den Jahrestag der Balfour-Erklärung, die den Beginn der Enteignung und Kolonialisierung der Palästinenser*innen kennzeichnet. An diesem Tag veranstalten wir im Rahmen des globalen solidarischen Netzwerks „Palestine Cinema Days Around the World 2025” eine Filmvorführung von „The Dupes“, der das Leben von drei palästinensischen Flüchtlingen nach der Nakba von 1948 nachzeichnet.

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↗︎ VBKÖ – Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs

Programmbild für „Echoes of Silence”, KI-generiertes Bild, 2025. © Bildrecht, Nathalie Koger, 2025

Das Screening-Programm „Echoes of Silence“ ist aus einem künstlerischen Austausch zwischen Nathalie Koger, Künstlerin und Mitglied der Golden Pixel Cooperative, der schwedischen Künstlerin Johanna Billing sowie Art Lab Gnesta hervorgegangen. „Echoes of Silence“ nimmt Bezug auf Johanna Billings Beschäftigung mit dem Zusammenspiel von Klang und Stille – als Formen des Widerstands und als Werkzeuge des bewussten Zuhörens. Darüber hinaus widmet sich das Programm dem Thema der Stille aus den Perspektiven von Erinnerung, Architektur und Identität und vereint dabei unterschiedliche künstlerische Herangehensweisen.

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↗︎ Art Lab Gnesta

Sistren Theatre Collective, Honor Ford-Smith, Harclyde Walcott, Filmstill aus „Sweet Sugar Rage”, 1985

Die Screening-Reihe „Framing Collective Action“ richtet den Blick auf künstlerische und dokumentarische Filme, die in kollektiven Strukturen entstanden sind. Dabei untersucht die Reihe durch die Verknüpfung von historischen und aktuellen Beispielen die Potenziale des kollektiven Filmschaffens und einer vierstimmigen Ästhetik. Diese Filmprogramme nehmen jeweils einen räumlichen Kontext in den Fokus („Haus“, „Straße“, „Land“) und fragen danach, was kollektives Filmemachen politisch und sozial leisten kann – vor und hinter der Kamera, innerhalb wie außerhalb des Filmkaders.

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↗︎ mumok kino

The Golden Pixel Cooperative „Vorbereitungen für die Dreharbeiten zum Trailer der Diagonale 22” Medienwerkstatt Wien, 2021. Foto: Lisa Truttmann

„Unha Imaxe, unha Foresta (Ein Bild, ein Wald)“ ist ein kuratiertes Filmprogramm, das Werke der GPC im Kunstraum Normal in A Coruña (Spanien) präsentiert. Vor der Filmvorführung wird eine öffentliche Präsentation die Aktivitäten, Interessen und Ziele der The Golden Pixel Cooperative dem spanischen Publikum vorstellen.

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↗︎ Normal – Espacio de Intervención Cultural

Anne Reijniers, Paul Shemisi, Nizar Saleh, Rob Jacobs (Collectif Faire-Part), Filmstill aus „Faire-part”, 2019

Die Screening-Reihe „Framing Collective Action“ richtet den Blick auf künstlerische und dokumentarische Filme, die in kollektiven Strukturen entstanden sind. Dabei untersucht die Reihe durch die Verknüpfung von historischen und aktuellen Beispielen die Potenziale des kollektiven Filmschaffens und einer vierstimmigen Ästhetik. Diese Filmprogramme nehmen jeweils einen räumlichen Kontext in den Fokus („Haus“, „Straße“, „Land“) und fragen danach, was kollektives Filmemachen politisch und sozial leisten kann – vor und hinter der Kamera, innerhalb wie außerhalb des Filmkaders.

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↗︎ mumok kino

The Center for Spatial Technologies in Zusammenarbeit mit Forensis & Forensic Architecture, Filmstill aus „A City Within A Building”, 2023

Die Screening-Reihe „Framing Collective Action“ richtet den Blick auf künstlerische und dokumentarische Filme, die in kollektiven Strukturen entstanden sind. Dabei untersucht die Reihe durch die Verknüpfung von historischen und aktuellen Beispielen die Potenziale des kollektiven Filmschaffens und einer vierstimmigen Ästhetik. Diese Filmprogramme nehmen jeweils einen räumlichen Kontext in den Fokus („Haus“, „Straße“, „Land“) und fragen danach, was kollektives Filmemachen politisch und sozial leisten kann – vor und hinter der Kamera, innerhalb wie außerhalb des Filmkaders.

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