■ KÜNSTLERINNEN:
■ ORGANISATOR*INNEN:





Sterile Korridore – die Kamera rotiert stetig und meditativ, unterbrochen von Snapshots. Fotoaufnahmen und eine Stimme aus dem Off kontrastieren die Erläuterungen einer Neonatologin zu frühgeburtlichen Komplikationen. Irgendwo zwischen Milchpumpen, Inkubatoren, Beatmungsmaschinen und Magensonden fand ich auch Zeit zum Schreiben.





In einem veränderten Bewusstseinszustand versteht Aura endlich den letzten Brief ihrer besten Freundin Stella, den diese vor zehn Jahren hinterlassen hat. In Malhdad, einem virtuellen Exil gestrandet, setzt Aura alle geistigen Mechanismen ein, um die Verbindung zu Stella, die ebenfalls nach ihr sucht, wiederherzustellen.





Infolge einer Virusinfektion wird im Herzbeutel eine Flüssigkeit gefunden. Ein See trocknet aufgrund anhaltender Dürre aus. Der Film baut ein metaphorisches Spiel um die „Krankheit der Zeit“ auf, in dem die Hoffnung auf Heilung des Körpers poetisch in Kontrast zu den unheilbaren Auswirkungen des Klimawandels gesetzt wird.
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