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Dieses Programm mit Videoarbeiten wurde auf Einladung von Amirali Ghasemi speziell für das Limited Access Festival in Teheran im Jahr 2014 zusammengestellt. Es versammelt Werke von in Österreich ansässigen Künstler*innen einer jüngeren Generation.
Das Sreening widmet sich Fragen der Sichtbarkeit, des Sehens, der Wahrnehmung und ihren ästhetischen Dimensionen. Was bedeutet es, das Sehen zu dekonstruieren? Und was wird an seiner Stelle sichtbar? Auf welche Weise beeinflusst unsere Fähigkeit zu sehen unsere Wahrnehmung? Und wie nehmen wir die Welt um uns herum ohne Sehen wahr, und wie treten wir mit ihr in Beziehung? Inwiefern bestimmt Architektur unseren Blick, und wie reflektieren wir uns selbst? Auf welche Blicke richten wir unseren Blick? Sollten wir die Perspektive wechseln?
„Während meiner Künstlerresidenz in Teheran stellte ich fest, dass die visuelle Kultur dort ganz anders strukturiert war als das, was ich aus Europa kannte: die Verteilung von Öffentlichkeit und Privatheit in realen und virtuellen Räumen; die Art und Weise, wie das Verbergen von etwas neue Möglichkeiten für Ausdruck oder für Zusammenkommen eröffnen kann, sowie die Tatsache, dass manche Bilder sich meiner Wahrnehmung oder Interpretation entzogen. Nach meiner Rückkehr nach Österreich übertrug ich diese Erfahrungen auf Arbeiten in meinem Umfeld.“ (Marlies Poeschl)








Josephine Ahnelt: „Tic Tac“ | 2011, Super 8 in HD, s/w, stumm, 2:38 Min.
Nathalie Koger: „Internalisiertes Bild“ | 2014, HD, Farbe, Stereo-Ton, 3:52 Min.
Jennifer Mattes: „M.ANY“ | 2009, HD, Farbe, Ton, 8:23 Min.
Simona Obholzer: „6:00 a.m. – 8:00 a.m.“ | 2012, HD, Farbe, stumm, 5:15 Min.
Christiana Perschon: „Noema“ | 2014, HD, Farbe, Stereo, 29:00 Min.
Liddy Scheffknecht: „whiteout“ | 2008, SD, 16:9, 1:18 Min.
Barbara Schwertführer: „DAS HAUS (Das Haus)“ | 2014, SD, Farbe, Ton, 4:11 Min.
Katharina Swoboda: „Ohne Titel (Fliegende Bäume)“ | 2013, HD, Farbe, Ton, 3:00 Min.
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