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„Die Zusammenarbeit mit dem Kameramann oder der Kamerafrau ist wie eine Freundschaft. Manchmal stimmen die Zufälle, die Chemie, die nonverbale Kommunikation ist ähnlich, man versteht einander. Und auch unter schweren Bedingungen und auf engem Raum klappt es. Und manchmal klappt’s auch einfach nicht. Das ist ganz normal“, sagt Valerie Blankenbyl am Telefon, als wir die Veranstaltung vorbereiten. Klemens Hufnagel listet neben vielen weiteren spannenden Überlegungen „Tableaux vs. aufgelöste Szenen“, „statische vs. bewegte Kamera“, „der Tonmann/die Tonfrau als wichtige/r Partner/in beim spontanen Arbeiten“, „Drehen mit LaiendarstellerInnen“ als mögliche Themengebiete zu den Entscheidungen, die zwischen Regisseurin/Regisseur und Kameramann/frau beim Filmen auf individuelle Weisen getroffen werden müssen.
Die beiden Gäste, Valerie Blankenbyl (Dokumentarfilm-Regisseurin) und Klemens Hufnagl (Kameramann) stellen ihre persönlichen Zugänge zum „kollaborativen“ Bilder-Herstellen beim Dokumentarfilm - zur Kommunikation zwischen Regie und Kamera - in Werkstattgesprächen und mit Filmausschnitten vor.
Wir verwenden die Schriftart „Suisse Int’l“, die uns freundlicherweise von Swiss Typefaces zur Verfügung gestellt wurde.