■ DATUM:
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■ KONZEPT UND REALISATION:
■ KÜNSTLERINNEN:
Bewegtbilder verdichten sich im Gedächtnis häufig zu wenigen prägnanten Momenten, die als Schlüsselbilder haften bleiben. In Form eingefrorener Frames entfalten sie eine besondere Eindringlichkeit, die affektiv auf die Rezipient*innen übergreift. Zugleich bergen sie das Potenzial, narrative Verläufe innerhalb filmischer Wirklichkeiten zu verschieben, neu zu akzentuieren oder gänzlich umzudeuten.
Ausgehend von diesen Überlegungen versammelt die Ausstellung Materialien, Einblicke in künstlerische Arbeiten sowie Neuformulierungen aus dem Arbeitskorpus von Künstler*innen der The Golden Pixel Cooperative. Sie versteht sich als eine Annäherung an filmische Prozesse jenseits linearer Erzählstrukturen und als Untersuchung der Frage, wie einzelne Bildmomente Bedeutungen verdichten und transformieren können.
Die Ausstellung markierte zugleich den Auftakt der von The Golden Pixel Cooperative ab 2016 konzipierten Veranstaltungsreihe „Bleiben wir realistisch“.












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