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Screening

■ DATUM:

Dezember 2014

■ ORT:

Limited Access Festival, Teheran

■ KONZEPT UND REALISATION:

Nathalie Koger, Marlies Poeschl

■ KÜNSTLERINNEN:

Liddy Scheffknecht, Simona Obholzer, Nathalie Koger, Josephine Ahnelt, Christiana Perschon, Barbara Schwertfuehrer, Jennifer Mattes, and Katharina Swoboda
Das Programm für das Limited Access Festival Teheran (2014) versammelt Videoarbeiten, die sich mit Fragen von Sichtbarkeit, Sehen und Wahrnehmung sowie deren ästhetischen Dimensionen auseinandersetzen.

Dieses Programm mit Videoarbeiten wurde auf Einladung von Amirali Ghasemi speziell für das Limited Access Festival in Teheran im Jahr 2014 zusammengestellt. Es versammelt Werke von in Österreich ansässigen Künstler*innen einer jüngeren Generation.
Das Sreening widmet sich Fragen der Sichtbarkeit, des Sehens, der Wahrnehmung und ihren ästhetischen Dimensionen. Was bedeutet es, das Sehen zu dekonstruieren? Und was wird an seiner Stelle sichtbar? Auf welche Weise beeinflusst unsere Fähigkeit zu sehen unsere Wahrnehmung? Und wie nehmen wir die Welt um uns herum ohne Sehen wahr, und wie treten wir mit ihr in Beziehung? Inwiefern bestimmt Architektur unseren Blick, und wie reflektieren wir uns selbst? Auf welche Blicke richten wir unseren Blick? Sollten wir die Perspektive wechseln?